So versteht Fenix dein Setup
- Zeitrahmen und Bezug nennen: z. B. Hoch und Tief der letzten abgeschlossenen Vier-Stunden-Kerze; Bestätigungen auf fünf Minuten.
- Auslöser und Reihenfolge beschreiben: Berührung, Ausbruch, Fortsetzung oder Umkehr. Gilt der Schlusskurs oder schon eine Berührung?
- Gleichzeitigkeit nennen: Welche Bedingungen müssen genau beim Rücktest passen, welche erst danach?
- Indikatorwerte und Kauf-/Verkaufsrichtung angeben. Gespiegelte Schwellen ausdrücklich nennen, statt nur „gespiegelt“ zu schreiben.
Beispiel: Hoch und Tief der letzten abgeschlossenen Vier-Stunden-Kerze markieren. Nach Ausbruch Fortsetzung oder Umkehr getrennt prüfen. Auf fünf Minuten zuerst eine Kurslücke in Handelsrichtung, danach Rücktest der berührten Marke entgegen der Handelsrichtung. Beim Rücktest müssen beide Indikatorbedingungen gleichzeitig gelten. Für Kauf: Relative-Stärke-Index unter 75 und stochastischer Relative-Stärke-Index über 75. Die gewünschten Verkaufsbedingungen separat angeben.
Wenn etwas offen bleibt, fragt Fenix nach. Die Vorschau vor dem Speichern prüfen.